`Die Oppelts haben Ihr Haus verkauft´/ Kritiken / Tams Theater in München noch bis 5.12. 2015

  Verehrtes Publikum! Am 19.11. hatten „Die Oppelts haben ihr Haus verkauft“ von David Gieselmann im TamS Theater München Premiere. Mathias Hejny (Abendzeitung) erlebte die Schauspieler der „schrulligen Komödie“ „ansteckend gut gelaunt“ . Malve Gradinger (Münchner Merkur) erfand eigens für das „psycho-surreale Verwirrspiel“ den Begriff des „Esotero-Comic-Gewölks“ und sah „eine schräge Spaßgeschichte“. C.M.Meier (Theaterkritiken) war … Weiterlesen

Zuschauerkommentare zu Maß für Maß – Stadtteilprojekt im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt

Oliver Tettenborn, Görlitz Judith von Radetzkys Inszenierung ist es gelungen, etwas in die Form eines guten, bewegenden Theaterabends zusammen zu führen, was sich oft in verfeindeten Lagern ideologisch verbarrikadiert: Auf der einen Seite psychologisches Solisten-Theater mit großen Monologen, andererseits fast Marthalernde musikalische und choreographisch gemalte Ensemble-Tableaus, die ironische Distanz und Verfremdung schaffen; einerseits professionelle Solistenkunst, … Weiterlesen

Tür auf, Tür zu – Kritik

Süddeutsche Zeitung Der Abend ist ein Triumph des ‚armen‘ Theaters und der Verwandlungskunst. Vor allem der von Lorenz Seib. Als Chor stellt er sich vor, der aus Spargründen sämtliche Nebenrollen mit übernimmt. Und das sind in Ingrid Lausunds ‚Tür auf, Tür zu‘ eine Menge. Denn es geht um die hektischen Kontaktimprovisationen des gesellschaftlichen Lebens, um … Weiterlesen

Ein Workshop-Erfahrungsbericht von Angela Eickhoff

Die Arbeitsweise von Judith von Radetzky (nach der Etudenarbeit von A.Vassiliev/K. Stanislawski) Ein Workshop-Erfahrungsbericht Vor 2 Monaten habe ich einen Workshop mit Judith v. Radetzky besucht, weil mich ihr Flyer interessiert hat. Es klang nach tiefer schürfender Theaterarbeit, nach Neuem, nach Suchen, nach all dem, wozu man in der normalen Probenarbeit kaum Zeit hat. Wir … Weiterlesen

DIALOGE ZUR KUNST – Zuschauerkritik

Dialoge zur Kunst am 12.12.2010 Ein kühnes Unternehmen, theoretische, wenn auch dialogisch gehaltene Texte zur Kunst in den Theater-Raum zu stellen. Und…es ist gelungen! Sokrates und Ion fechten einen zähen Zweikampf aus. Am Ende kann man sich vorstellen, dass – wie man sich erzählt – Ion zu denen gehört, die Sokrates den Schierlingsbecher gereicht haben. … Weiterlesen

DIALOGE ZUR KUNST – Kritik (Neues Deutschland)

14.12.2010 SPIEGELFECHTEREI Der Raum in den Uferstudios erinnert an ein Klassenzimmer: Neonlicht, hoch angebrachte Fenster, Linoleumboden. Die Zuschauer sitzen entlang der Wände auf Klappstühlen, lauschen und gucken. Und versuchen nicht den Anschluss zu verlieren, denn es sind schon harte Brocken, die Regisseurin Judith von Radetzky und ihr Graphit-Theaterlabor dem Publikum da zum (geistigen) Kauen vorgeworfen … Weiterlesen

LOUISE MILLERIN / Neues Deutschland-Kritik

25.02.2010 STURM UND DRANG IM THEATERLABOR Friedrich Schillers »Louise Millerin« wurde minimalistisch und kraftvoll am Ballhaus Ost inszeniert Zwei Stühle und drei halbtransparente Stellwände, mehr Bühnenbild ist nicht. Während das Deutsche Theater die Protagonisten in Schillers »Kabale und Liebe« in und an einem hölzernen Kasten mit unzähligen Türen herumturnen lässt, herrscht bei der Inszenierung des … Weiterlesen

LOUISE MILLERIN / Landesvertretung-Kritik

28.02.2010 Herzlichen Glückwunsch zu Louise Millerin! Ich habe die Aufführung gestern gesehen und war begeistert von der Balance aus Werktreue und Aktualisierung und von der Fülle an großen und kleinen Regie-Ideen begeistert. Herzlichen Dank und alles Gute für weitere Projekte! Tim Arnold Leiter der Landesvertretung Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund

LOUISE MILLERIN / Kultiversum-Kritik

09.02.2010 MUT ZUM PATHOS Keine fertige Produktion, sondern ein «Arbeitsmodell» wird an diesem dreieinhalbstündigen Premierenabend im Ballhaus Ost vorgestellt. «Louise Millerin» hat Regisseurin Judith von Radetzky ihr Arbeitsmodell genannt; der Originaltitel von «Kabale und Liebe» soll darauf verweisen, dass die gelernte Schauspielerin und ihre Theatergruppe «graphit theaterlabor» den vielgespielten Schiller-Text weder gekürzt noch anderweitig daran … Weiterlesen

LOUISE MILLERIN / tip-Ankündigung

01.03.2010 Judith von Radetzky, Regisseurin und Gründerin des „Graphit-Theaterlabors“, stellt mit „Louise Millerin“ die gleichnamige Protagonistin aus Friedrich Schillers Tragödie „Kabale und Liebe“ ins Zentrum ihrer Inszenierung. In Millerin sieht Radetzky die Hoffnungsträgerin des Werkes, die sich mit den Themen Neuanfang, Schlaf, Wachzustand und der Liebe als Wach- bzw. Schlafzustand auseinandersetzt.

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