Warum gerecht sein? Eine Performance der Widersprüche – special guest Platons Gorgias

Ein Theaterlabor jenseits von Gut und Böse zur „Reform der Denkungsart“

Das Netzwerkkollektiv „Theaterlabor jenseits von Gut und Böse“ unter Beteiligung von „Graphit Theater Labor“ (Berlin) und „Studio 13 Theaterinstitut“, (Bremen) hat die künstlerische Entwicklung des Projektes „Theateroffensive zur Reform der Denkungsart“ beantragt.

Der Antrag wurde durch den Fonds Darstellende Künste/TAKE ACTION genehmigt!

Geplant sind zwei Produktionszeiträume für zwei thematisch aufeinander bezogene Projektteile:

Warum gerecht sein? Eine Performance der Widersprüche und
Raus aus der Höhle! Partizipative Theaterserie

In Zeiten großer gesellschaftlicher wie politischer Umbrüche, von zunehmender Divergenz, wachsenden populistischen Strömungen und sozialen Unruhen sowie Orientierungslosigkeit sehen wir die Notwendigkeit als Künstler*innen Stellung zu beziehen. Das gegenwärtige Twitter- und Vereinfachungszeitalter gefährdet komplexes Denken – die notwendige Voraussetzung für demokratische Prozesse – in gefährlicher Weise. Um einen produktiven Beitrag zur aktuellen Debattenkultur zu leisten, wollen wir mittels theatraler Forschungsprozesse in Laboratorien die Auseinandersetzung von Künstler*innen und Zuschauer*innen mit machtpolitischen rhetorischen Strategien thematisieren.  

Beginn Februar/März 2020

Copyright Bilder: Stephan Maria Fischer

Kommentare sind geschlossen.

  • Impressum

    bitte hier klicken
<span>%d</span> Bloggern gefällt das: